Die besten Heißluftfritteusen passen nicht nur zur gewünschten Portionsgröße, sondern auch zum Platz in der Küche und zu den Gerichten, die regelmäßig auf den Tisch kommen. Ein einzelner Korb kann für Snacks und kleinere Mahlzeiten ausreichen, während zwei getrennte Garkammern mehr Spielraum für Hauptgericht und Beilage bieten. Unterschiede gibt es außerdem bei Temperaturbereich, Luftführung, Beschichtung und Bedienung. Diese Auswahl ordnet sieben Modelle nach ihren Ausstattungsmerkmalen und Einsatzmöglichkeiten ein. An erster Stelle steht die Cosori Turbo Tower Pro Smart mit zwei übereinander angeordneten Körben, Dual-Blaze-Heiztechnik und App-Steuerung. Der anschließende Kaufratgeber hilft dir, die passende Bauform und Ausstattung für deinen Küchenalltag zu finden.
Inhalt
- Top 7 der besten Heißluftfritteusen:
- 1: Cosori Airfryer Turbo Tower Pro Smart 10,8 L mit Dual Blaze und App-Steuerung
- 2: Cosori Turbo Tower Compact CAF-DC861-AEU 8,6 L mit TurboBlaze-Technologie
- 3: Bosch AirFryer Serie 6 XXL MAFD661B0 mit 12 L Doppelkammer
- 4: Cosori TurboBlaze 9-in-1 Heißluftfritteuse 6 L mit DC-Motor
- 5: Tefal Dual Easy Fry EY9018 Heißluftfritteuse 8,3 L mit zwei Kammern
- 6: Bosch Heißluftfritteuse Serie 2 MAF24AB0 mit 4 L
- 7: Philips Airfryer 2000 Serie NA229/00 Heißluftfritteuse 4,2 L
- Worauf du vor dem Kauf einer Heißluftfritteuse achten solltest
- Fassungsvermögen an den tatsächlichen Portionen ausrichten
- Getrennte Garkammern und gemeinsames Garende unterscheiden
- Stellfläche und Turmhöhe gemeinsam ausmessen
- Temperaturbereich für Backen, Dörren und Aufwärmen prüfen
- Heizelemente und regelbare Luftströmung vergleichen
- Beschichtungsangaben genau lesen
- Reinigung von Korb, Gitter und Innenraum berücksichtigen
- Direkte Bedienung von App-Steuerung und Rezept-App trennen
- Korbform und Zubehör auf die Lieblingsgerichte abstimmen
- Fazit
Top 7 der besten Heißluftfritteusen:
1: Cosori Airfryer Turbo Tower Pro Smart 10,8 L mit Dual Blaze und App-Steuerung

Die Cosori Turbo Tower Pro Smart steht in dieser Auswahl an erster Stelle, wenn du zwei Körbe, unterschiedliche Portionsgrößen und vernetzte Bedienung kombinieren möchtest. Oben stehen 4,3 Liter, unten 6,5 Liter bereit. In der unteren Kammer arbeitet Dual Blaze mit zwei Heizelementen, um etwa Fleisch und Brot gleichmäßiger zu erhitzen. Ein DC-Motor bietet fünf Lüftergeschwindigkeiten; insgesamt stehen sieben Funktionen zur Verfügung. Die Körbe besitzen eine PFAS- und PTFE-freie Keramikbeschichtung von PPG.
Im Alltag lassen sich die unterschiedlich großen Körbe passend zu Hauptgericht und Beilage nutzen. Über WLAN und die VeSync-App kannst du Garzeiten einstellen, Programme auswählen und den Garvorgang überwachen. Zwei keramikbeschichtete Backbleche und ein Edelstahl-Grillrost ergänzen die Ausstattung. Hohe Lüftergeschwindigkeiten sind für knusprige Pommes vorgesehen, niedrigere beispielsweise für saftige Würstchen. Die Einschränkung liegt in der Bauhöhe: Mit 40,5 Zentimetern braucht der Turm entsprechend Platz unter Hängeschränken oder Regalen.
2: Cosori Turbo Tower Compact CAF-DC861-AEU 8,6 L mit TurboBlaze-Technologie

Die Cosori Turbo Tower Compact CAF-DC861-AEU eignet sich für alle, die eine breite Korbfläche und eine fein geregelte Temperatursteuerung suchen. Sie bietet 8,6 Liter Fassungsvermögen und einen Temperaturbereich von 35 bis 230 °C. Ein NTC-Sensor erfasst die Temperatur hundertmal pro Sekunde; die MCU-Steuerung passt die Heizleistung dynamisch an. Zur TurboBlaze-Technologie gehören ein DC-Motor, ein XL-Heizring, ein Spiral-Luftkanal und ein Lüfterrad mit elf Flügeln. Die Bedienung erfolgt über Drucktasten.
Auf der breiten Korbfläche kannst du Lebensmittel nebeneinander verteilen, statt sie ausschließlich zu stapeln. Das passt zum Backen, Rösten und Zubereiten von Heißluftgerichten. Laut Hersteller eignet sich die Heizung von oben auch für flüssigere Gerichte. Der Metallinnenraum besitzt eine PFAS-freie Keramik-Antihaftbeschichtung. Mit 27,5 Zentimetern Breite bleibt das Gehäuse schmal, benötigt aber 42,6 Zentimeter Tiefe. Eine Einschränkung gegenüber den hier vorgestellten Cosori-Modellen mit fünf Lüfterstufen: Es stehen nur drei Stufen zur Auswahl.
3: Bosch AirFryer Serie 6 XXL MAFD661B0 mit 12 L Doppelkammer

Der Bosch AirFryer Serie 6 XXL MAFD661B0 richtet sich an Haushalte, die große Portionen auf begrenzter Arbeitsfläche zubereiten möchten. Zwei übereinander angeordnete Kammern fassen jeweils sechs Liter und bieten zusammen das größte Volumen dieser Auswahl. Die Infrarot-Air-Frying-Technologie arbeitet mit separatem Ventilator und Heizelement und erreicht bis zu 230 °C. Sechs Programme unterstützen unter anderem Pommes, Geflügel, Fisch und Kleingebäck. Hinzu kommen Auftauen, Aufwärmen, Warmhalten und Dörren als ergänzende Funktionen für den Küchenalltag.
Für ein Essen aus zwei Komponenten ist die SYNC-Funktion hilfreich: Sie stimmt unterschiedliche Gerichte auf ein gemeinsames Garende ab. MATCH überträgt dagegen identische Einstellungen auf beide Kammern. Ein Shake-Alarm erinnert ans Schütteln, und bevorzugte Einstellungen lassen sich speichern. Nach dem Essen können Schubladen und Gitter in die Spülmaschine; der Metallinnenraum lässt sich auswischen. Die keramische Beschichtung ist unter anderem PFAS- und PTFE-frei. Einzuplanen ist allerdings die Höhe von 41 Zentimetern.
4: Cosori TurboBlaze 9-in-1 Heißluftfritteuse 6 L mit DC-Motor

Die Cosori TurboBlaze mit sechs Litern Fassungsvermögen passt zu Haushalten, die einen vielseitigen Einzelkorb für Mahlzeiten, Snacks und Backideen suchen. Ihr quadratischer Korb wird mit einem DC-Motor und fünf Gebläsestufen kombiniert. Der Temperaturbereich reicht von 30 bis 230 °C. Zu den beschriebenen Anwendungen zählen Frittieren, Braten, Grillen, Backen, Aufwärmen, Auftauen und das Gehenlassen von Teig. Laut Produktangaben bleibt der Geräuschpegel selbst auf der höchsten Gebläsestufe unter 53 dB.
Damit lässt sich die TurboBlaze nicht nur für Pommes einsetzen: Auch Brot, Kuchen oder Gebäck gehören zu ihren vorgesehenen Anwendungen. Rezeptideen findest du im beiliegenden Rezeptbuch und in der VeSync-App. Das Metallgerät misst 40 Zentimeter in der Tiefe, 30 Zentimeter in der Breite und 30,1 Zentimeter in der Höhe. Ob der Korb spülmaschinenfest ist, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor; beachte die Pflegehinweise. Die Grenze des Konzepts ist der einzelne Korb: Zwei Gerichte lassen sich darin nicht in getrennten Kammern mit eigenen Einstellungen zubereiten.
5: Tefal Dual Easy Fry EY9018 Heißluftfritteuse 8,3 L mit zwei Kammern

Die Tefal Dual Easy Fry EY9018 ist für Familien und alle interessant, die Hauptgericht und Beilage in getrennten Schubladen zubereiten möchten. Die beiden unabhängigen Kammern fassen 5,2 und 3,1 Liter, insgesamt also 8,3 Liter. Sieben Programme decken Pommes, Hähnchen, Gemüse, Fisch, Dessert, Dörren und einen manuellen Modus ab. Die Extra-Crisp-Technologie ist auf knusprige Ergebnisse mit wenig bis gar keinem Öl ausgelegt. Außerdem unterstützt das Gerät Braten, Backen und Grillen.
Die größere Schublade ist beispielsweise für einen Sonntagsbraten vorgesehen, während die kleinere eine Einzelportion aufnehmen kann. Unterschiedliche Gerichte können dabei gleichzeitig fertig werden. Für größere Mengen Pommes lassen sich beide Schubladen nutzen. Ergänzende Rezeptideen bietet die zugehörige App. Die ungleiche Aufteilung ist besonders dann praktisch, wenn du Hauptgericht und Beilage in unterschiedlich großen Mengen zubereiten möchtest. Als Einschränkung solltest du die Stellfläche berücksichtigen: Mit 40,2 Zentimetern Breite und 41,8 Zentimetern Tiefe beansprucht das Gerät entsprechend Arbeitsfläche.
6: Bosch Heißluftfritteuse Serie 2 MAF24AB0 mit 4 L

Die Bosch Serie 2 MAF24AB0 richtet sich mit vier Litern Fassungsvermögen ausdrücklich an Haushalte mit bis zu zwei Personen. Ihr nur 20,9 Zentimeter breites Gehäuse passt zu schmalen Arbeitsflächen. Der tiefe, extra lange Korb nimmt auch längliche Lebensmittel wie Spargel auf. Sechs Programme unterstützen Pommes, Geflügel, Fleisch, Fisch, Gemüse und Kleingebäck. Über das LED-Touchdisplay lassen sich außerdem Temperatur und Timer individuell einstellen. Die keramische Antihaftbeschichtung ist PFAS-frei und ergänzt den auswischbaren Metallinnenraum.
Für kleinere Mahlzeiten bietet der lange Korb eine andere Flächenaufteilung als die quadratische Form der Cosori TurboBlaze. Nach der Zubereitung dürfen Korb und Gitter in die Spülmaschine; den Metallinnenraum kannst du auswischen. Beim Verstauen hilft die integrierte Kabelaufwicklung. Das Gerät wiegt 3,6 Kilogramm und misst 38,5 Zentimeter in der Tiefe sowie 28,3 Zentimeter in der Höhe. Seine klare Grenze liegt beim Temperaturbereich: Einstellbar sind 40 bis 200 °C, höhere Temperaturen sind nicht möglich.
7: Philips Airfryer 2000 Serie NA229/00 Heißluftfritteuse 4,2 L

Die Philips Airfryer 2000 Serie NA229/00 eignet sich für kleinere Portionen und für alle, die verschiedene Zubereitungsarten über einen Touchscreen auswählen möchten. Der 4,2-Liter-Korb wird mit RapidAir-Technologie und einer StarPlate zur Luftführung kombiniert. Insgesamt stehen 13 Kochfunktionen bereit, darunter Frittieren, Backen, Grillen, Braten, Aufwärmen, Auftauen und Warmhalten. Neun Voreinstellungen unterstützen beispielsweise frische oder tiefgefrorene Pommes, Gemüse und Kuchen. Zeit und Temperatur lassen sich bei Bedarf auch manuell anpassen.
Als Orientierung für den Küchenalltag nennt die Produktbeschreibung bis zu 500 Gramm Pommes, sechs Hähnchenkeulen oder 500 Gramm Gemüse. Damit lässt sich die nutzbare Größe konkreter einschätzen als anhand der Literangabe allein. Antihaft-Oberflächen und spülmaschinenfeste Teile erleichtern die anschließende Reinigung. Das Gehäuse ist 36,8 Zentimeter tief, 27,3 Zentimeter breit und 29,3 Zentimeter hoch. Die Einschränkung ist das begrenzte Korbvolumen: Für größere Familienportionen kann die genannte Füllmenge zu knapp ausfallen.
Worauf du vor dem Kauf einer Heißluftfritteuse achten solltest
Fassungsvermögen an den tatsächlichen Portionen ausrichten
Die Literzahl ist ein erster Anhaltspunkt, sagt aber allein noch nicht aus, welche Portionsgrößen sich zubereiten lassen. Bei der Bosch Serie 2 sind vier Liter für bis zu zwei Personen vorgesehen. Philips ergänzt die 4,2 Liter um konkrete Füllmengen: bis zu 500 Gramm Pommes oder sechs Hähnchenkeulen. Solche Angaben helfen, den eigenen Bedarf einzuordnen. Für größere Mengen bieten die Modelle mit 8,3 bis zwölf Litern mehr Gesamtvolumen. Prüfe dabei immer, ob sich dieses Volumen auf einen Korb verteilt oder auf zwei getrennte Kammern aufgeteilt ist.
Getrennte Garkammern und gemeinsames Garende unterscheiden
Zwei Kammern sind vor allem dann interessant, wenn du unterschiedliche Bestandteile einer Mahlzeit getrennt zubereiten möchtest. Die Aufteilung fällt jedoch verschieden aus: Bei der Cosori Turbo Tower Pro Smart stehen 4,3 und 6,5 Liter bereit, bei Tefal 5,2 und 3,1 Liter. Bosch bietet im Serie-6-Modell zweimal sechs Liter. Dort stimmen SYNC und MATCH entweder das Garende ab oder übertragen identische Einstellungen. Überlege deshalb nicht nur, ob du zwei Körbe brauchst, sondern auch, ob du häufig gleiche Mengen oder unterschiedlich große Portionen zubereitest.
Stellfläche und Turmhöhe gemeinsam ausmessen
Eine schmale Heißluftfritteuse kann trotzdem tief oder hoch ausfallen. Die Cosori Turbo Tower Compact misst beispielsweise 27,5 Zentimeter in der Breite, benötigt aber 42,6 Zentimeter Tiefe. Vertikale Doppelkammergeräte nutzen die Höhe: Die Cosori Turbo Tower Pro Smart ist 40,5 Zentimeter hoch, die Bosch Serie 6 erreicht 41 Zentimeter. Die Tefal Dual Easy Fry bleibt mit 30,5 Zentimetern niedriger, beansprucht dafür 40,2 Zentimeter Breite. Vergleiche deshalb alle drei Abmessungen mit dem vorgesehenen Standort und nicht nur die beworbene Bauform.
Temperaturbereich für Backen, Dörren und Aufwärmen prüfen
Wenn du mehr als Pommes zubereiten möchtest, lohnt sich der Blick auf die Temperatureinstellungen und die ausdrücklich genannten Anwendungen. Die Cosori TurboBlaze reicht von 30 bis 230 °C und ist auch zum Gehenlassen von Teig vorgesehen. Die Turbo Tower Compact beginnt bei 35 °C und erreicht ebenfalls 230 °C. Bei der Bosch Serie 2 liegt der Bereich zwischen 40 und 200 °C. Funktionen wie Dörren, Auftauen oder Warmhalten sind nicht bei jedem Modell gleich beschrieben. Wähle deshalb nach deinen Gerichten statt allein nach der Programmzahl.
Heizelemente und regelbare Luftströmung vergleichen
Hinter den Bezeichnungen der Heiztechnik stehen unterschiedliche Konstruktionen. Bei der Cosori Turbo Tower Pro Smart sitzen zwei Heizelemente in der unteren Kammer; diese Dual-Blaze-Ausstattung gilt also nicht gleichermaßen für beide Körbe. Die Turbo Tower Compact kombiniert unter anderem XL-Heizring, Spiral-Luftkanal und drei Lüfterstufen. Die Cosori TurboBlaze bietet fünf Gebläsestufen. Philips setzt auf RapidAir mit StarPlate zur Luftführung. Für die Auswahl ist entscheidend, welche Einstellmöglichkeiten du nutzen möchtest. Aus einem Technologienamen allein lässt sich kein allgemeiner Vorteil für jedes Gericht ableiten.
Beschichtungsangaben genau lesen
Bei den Beschichtungen lohnt es sich, die ausdrücklich genannten Eigenschaften auseinanderzuhalten. Die Körbe und Backbleche der Cosori Turbo Tower Pro Smart besitzen eine PFAS- und PTFE-freie Keramikbeschichtung von PPG. Auch Bosch nennt bei der Serie 6 eine keramische Beschichtung ohne PFAS und PTFE; zusätzlich werden PFOS und PFOA ausgeschlossen. Für die Turbo Tower Compact und die Bosch Serie 2 ist eine PFAS-freie Keramikbeschichtung angegeben. Philips nennt Antihaft-Oberflächen. Eine allgemeine Antihaftangabe sollte deshalb nicht automatisch mit einer bestimmten Material- oder Stoffaussage gleichgesetzt werden.
Reinigung von Korb, Gitter und Innenraum berücksichtigen
Achte darauf, welche Teile ausdrücklich für die Spülmaschine vorgesehen sind. Bei der Bosch Serie 6 sind es die Schubladen und Gitter, bei der Serie 2 Korb und Gitter. Beide Geräte besitzen einen auswischbaren Metallinnenraum; bei der Serie 6 ist zudem das Heizelement vollständig abgedeckt. Für die Cosori TurboBlaze benennen die vorliegenden Angaben keine einzelnen spülmaschinenfesten Komponenten. Prüfe hier die Pflegehinweise für den Korb. Philips nennt spülmaschinenfeste Teile. Eine Antihaftbeschichtung allein sagt dagegen noch nicht aus, ob ein bestimmtes Teil in die Spülmaschine darf.
Direkte Bedienung von App-Steuerung und Rezept-App trennen
Eine genannte App bedeutet nicht automatisch, dass sich die Heißluftfritteuse darüber steuern lässt. Für die Cosori Turbo Tower Pro Smart ist die WLAN-Steuerung über VeSync ausdrücklich beschrieben: Garzeiten einstellen, Programme wählen und Garvorgänge überwachen gehören dazu. Bei der Cosori TurboBlaze werden dagegen Rezepte in der VeSync-App genannt, bei Bosch ergänzt BetterFood das Serie-6-Modell um Rezeptideen. Auch Tefal bietet eine Rezept-App. Wenn du direkt am Gerät arbeiten möchtest, sind die Bedienelemente wichtiger: Die Compact nutzt Drucktasten, Bosch Serie 2 und Philips setzen auf Touchbedienung.
Korbform und Zubehör auf die Lieblingsgerichte abstimmen
Nicht nur das Volumen entscheidet darüber, ob ein Korb zu deinen Lebensmitteln passt. Der extra lange Korb der Bosch Serie 2 ist beispielsweise auch für Spargel vorgesehen. Die Cosori TurboBlaze besitzt eine quadratische Form, während die Turbo Tower Compact eine breite Fläche zum Verteilen der Zutaten bietet. Für zusätzliche Anwendungen ist das Zubehör interessant: Zur Turbo Tower Pro Smart gehören zwei keramikbeschichtete Backbleche und ein Edelstahl-Grillrost. Überlege vorab, ob du überwiegend längliches Gemüse, flächig verteilte Zutaten oder auch Brot und Gebäck zubereiten möchtest.
Fazit
Die Cosori Turbo Tower Pro Smart führt diese Auswahl an, weil sie zwei unterschiedlich große Körbe, Dual Blaze in der unteren Kammer und WLAN-Steuerung verbindet. Die Turbo Tower Compact setzt auf breite Korbfläche und dynamische Temperaturregelung, während Bosch mit der Serie 6 zwölf Liter und synchronisierte Garkammern bietet. Für einen vielseitigen Einzelkorb kommt die Cosori TurboBlaze infrage. Tefal bietet zwei unabhängige, unterschiedlich große Schubladen. Für kleinere Portionen sind die Bosch Serie 2 und die Philips 2000 Serie interessant. Entscheidend bleiben Portionsgröße, Stellfläche und die tatsächlich benötigten Zubereitungsarten.